K O M P A K T Z E I T U N G

Info-Netzwerk für Unternehmer und Verbraucher

Bonifatius-Orden: Ökumenisch und solidarisch mit verfolgten Christen weltweit

Fulda (sh) - Der "Bonifatius-Orden" versteht sich als ökumenische solidarische Kommunität im Dienste verfolgter Christen weltweit. Er wurde 2017 gegründet.

Der freie Zusammenschluss freier Christen bezieht sich auf den heiligen Bonifatius (672 bis 754), der in Fulda begraben liegt.

Bonifatius brachte die christliche Botschaft nach Deutschland. Deshalb wird er als Apostel der Deutschen bezeichnet. Sein Leitwort lautete: "Das Wort Gottes währt in Ewigkeit - Verbum Domini manet in aeternum."

Der Bonifatius-Orden dringt über das Beten hinaus politisch auf Freiheit, Rechtsstaat, Menschenrechte und Tat-Sachen.

Eingehende Mittel kommen unbürokratisch der Lobby-Arbeit und nach Deutschland geflüchteten Christinnen und Christen zugute. Der Bonifatius-Orden ist nicht vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt.


Politische Forderungen des Bonifatius-Ordens sind aus aus christlicher Sicht:


  • Deutschland soll primär verfolgten Christinnen und Christen Zufluchtsort sein und nicht Angehörigen von Verfolger-Ideologien.
  • Für Unversehrtheit und Schutz: Deutschland richtet separate Aufnahmestätten für christliche Flüchtlinge ein.
  • Deutschland weist ausländische Staatsangehörige aus, die gegen christliche Flüchtlinge und andere Menschen kriminell geworden sind.
  • Deutschland stattet verfolgte Christinnen und Christen weltweit mit einem deutschen Pass aus.
  • Deutschland setzt sich weltweit für staatsbürgerlichen Unterricht ein, der vermittelt, dass diplomatische Vertretungen völkerrechtlich ein absolutes Tabu darstellen und nicht im Geringsten angerührt werden dürfen.
  • Deutschland setzt sich als Vorreiter dafür ein, das Flüchtlingsrecht so zu überarbeiten, dass sich religiös und politisch Verfolgte vor Ort an die deutschen diplomatischen Vertretungen wenden können, um ihren Asylantrag zu stellen.
  • Deutschland betreten oder hier bleiben zu wollen, setzt dem Bonifatius-Orden zufolge voraus, totalitärer und faschistoider Ideologie abzuschwören. Das sollte ebenfalls für Angehörige solcher Ideologien gelten, die in den Öffentlichen Dienst wollen.
  • Die Evangelische Kirche in Deutschland EKD muss laut Bonifatius-Orden wieder evangelisiert werden. Dazu müssen der biblische Jesus Christus und das Apostolische Glaubensbekenntnis wieder in den Mittelpunkt der EKD rücken.  

Kontakt: Prior A. Zielke, BonifatiusOrden@gmail.com (26/1/2018)


Direktzugänge auf diese Seite seit 26/1/2018

0371